Das Gefühl fehlender Selbstwirksamkeit und Ermächtigung kann viele Ursachen haben.
All diese Schwierigkeiten haben sehr viel mit negativen Glaubenssätzen und unerfüllten Bedürfnissen zu tun.
Unser Verstand greift meist auf die schnellste uns bekannte
Strategie zurück, um unsere Bedürfnisse zu stillen – nicht
unbedingt auf die gesündeste.
So suchen wir in stressigen Situationen womöglich kurzfristige
Beruhigung in Alkohol, endlosen Serien- und
Computerspielabenden oder laden unsere Last einseitig bei
anderen ab. Diese Mechanismen sind nicht „falsch“, sie sind
einfach das, was wir gelernt haben – auch wenn sie uns
langfristig nicht guttun.
Durch bewusstes Erlernen und Üben neuer Wege, proaktiv für
unsere Bedürfnisse zu sorgen, kann unser Verstand neue
Gewohnheiten speichern – und der Autopilot muss nicht länger
auf selbstschädigende Mechanismen zurückgreifen.

Um unsesre Emotionen effektiv zu regulieren, müssen wir genau hinschauen:
Oft fällt es uns schwer, Grenzen zu setzen, weil wir Angst haben:
Doch diese Ängste sind alte Wunden und Glaubenssätze – nicht
die Wahrheit. Sie gehören umprogrammiert.
Jeder und jede von uns tut gut daran, seine und ihre Grenzen zu
äußern. Grenzen sind kein trennendes Element, sondern ein
authentischer Ausdruck unserer selbst und erst wenn wir die
Maske ablegen und authentisch zeigen, wer wir sind, können wir
echte Verbindungen mit anderen Menschen eingehen.
Indem du lernst, negative Glaubenssätze zu neutralisieren und für deine Bedürfnisse zu sorgen, stärkst du dein Selbstbewusstsein. Du wirst fähig, Grenzen klar und respektvoll zu setzen, deine Emotionen zu regulieren und negative Bewältigungsmechanismen abzulegen. Lebe dein Leben selbstbestimmt, erfüllt und im Einklang mit deinen Wünschen und Überzeugungen!
